EIN NEUER ZUG IM KREIS e.V. - Die Voralbbahn

Die Voralbbahn

Die Voralbbahn

Göppingen - Bad Boll

Göppingen - Bad Boll

 

 Herzlich willkommen

 
Am 30. Juni 1926 wurde die neue Bahnstrecke
Göppingen - Bad Boll feierlich eröffnet. [mehr zur Strecke...]
Die Verbindung diente der Personen- und Güterbeförderung.

Ab 1950 verkehrten Schienenbusse auf dieser Strecke.
Mitte der 60er Jahre benutzten täglich bis zu 2.500 Personen die Nahverkehrszüge.

Am 27. Mai 1989 fuhr der letzte fahrplanmäßige Personenzug.
Mit Wirkung zum 15. Dezember 1997 wurde die Strecken-infrastruktur formell stillgelegt. Die Streckengleise wurden allerdings nicht abgebaut. [mehr zur Geschichte...]

Der Verein EIN NEUER ZUG IM KREIS e.V. bemüht sich seit 1995 um eine Reaktivierung der Strecke und Wiederaufnahme des Verkehrs. [mehr zum Verein...]

Durch das Engagement seiner Mitglieder wird einerseits der technische Zustand der Strecke gesichert, andererseits mittels Öffentlichkeits- und Überzeugungsarbeit bei Entscheidungsträgern eine Reaktivierung des Zugverkehrs angestrebt. [mehr zu den Aktionen...]

AKTUELL

15.11.2021: Keine Zerschlagung der Deutschen Bahn!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben mit Erschrecken zur Kenntnis genommen, dass es in den derzeit laufenden Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene ernsthafte Überlegungen gibt, die Deutsche Bahn als integrierten Konzern zu zerschlagen. Der DGB und seine acht Mitgliedsgewerkschaften in Nordrhein-Westfalen bitten Sie, Ihren Einfluss in den Koalitionsverhandlungen geltend zu machen, damit dies nicht passiert.

Eine Trennung von Netz und Betrieb würde in fataler Weise die dringend notwendige Mobilitätswende ausbremsen. Vorhandene Probleme würden vergrößert, andere damit gar nicht angegangen. Wir wissen aus der Praxis um die Problematik von Unternehmensaufspaltungen, die häufig ihr Ziel verfehlen und immer wertvolle Zeit und Kräfte binden, weil Schnittstellen neu definiert und Zusammenarbeit neu entwickelt werden müssen.

Wir sind in Nordrhein-Westfalen dringend auf die Verbesserung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) angewiesen. Für eine gelingende Verkehrswende brauchen wir vor allem die notwendigen Investitionsmittel, so dass der SPNV als Rückgrat des Öffentlichen Verkehrs weiter ausgebaut werden kann. Derzeit haben 28 nordrhein-westfälische Mittelzentren keinen Anschluss an den SPNV. Deshalb fordern wir, dass keine weiteren Strecken oder Zugangsstellen im SPNV stillgelegt werden dürfen. Für die Mobilität der Bevölkerung und die Klimawende im Verkehr wird jede einzelne Linie dringend gebraucht.

Gleichzeitig unterstützen wir die Empfehlung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der Allianz pro Schiene, Streckenabschnitte in Nordrhein-Westfalen für den SPNV zu reaktivieren. Landesweit sollten die bestehenden, integrierten, d.h. gut aufeinander abgestimmten, vertakteten Nahverkehrsangebote von Bus und Bahn erweitert werden. Dabei ist es wichtig, alle größeren Orte miteinander zu verbinden, auch über Kreis- und Gebietsgrenzen hinweg und nicht nur mit den jeweils planungshierarchisch zugeordneten Zentren.

Wir können uns eine misslingende Verkehrswende nicht leisten. Die Transformation in NRW braucht ein funktionierendes Verkehrsnetz. In diesem Sinne bitten wir Sie, alles zu tun, damit die Deutsche Bahn wieder neue Stärke erlangt und kontraproduktive Debatten zu beenden.

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24.10.2021: Informationsfahrt des Förderverein Ein neuer Zug im Kreis

Die Machbarkeitsstudie für die Bahnverbindung von Göppingen nach Bad Boll und weiter bis nach Kirchheim wird wohl demnächst in Auftrag gegeben. Während den Sommerferien wurde vom Landratsamt kurzfristig eine Informationsfahrt zum ÖPNV durchgeführt. Ein Ziel war dabei auch Bad Boll. Dort wurde anscheinend auch die Möglichkeit der Ortsdurchfahrt mit der Bahn erörtert. Leider haben auch die Mitglieder des Fördervereins Ein neuer Zug im Kreis erst sehr spät von dieser Veranstaltung erfahren. Deshalb konnte urlaubsbedingt nur ein Mitglied an der Veranstaltung teilnehmen.

Vor einiger Zeit unternahm der Vorstand des Fördervereins eine Informationsfahrt nach Mannheim zur Rhein-Neckar-Bahn. Dort haben wir uns über den Betrieb einer Straßenbahn, die auch über Land fährt und verschiedene Städte und Gemeinden verbindet, informiert.

Der stellvertretende Vorsitzende der Interessengemeinschaft Nahverkehr Rhein Neckar, Klaus Rögner, fuhr mit uns auf verschiedenen Trassen durch Mannheim und um Mannheim herum. Dadurch erhielten wir einen Einblick in die verschiedenen Situationen, die eine Straßenbahn im Einsatz durchfährt. Es ging durch die Fußgängerzone in Mannheim auf separater Trasse nach Seckenheim. Dort konnten wir die Begegnung der Bahn mit Autos, Fahrrädern und Passanten auf einem gemeinsamen Fahrweg erleben.

Die Strassenbahn kann auf einigen kurzen Strecken nicht überholt werden. Das zeigt sich aber nicht als wirkliches Problem. Diese modernen Fahrzeuge beschleunigen wie ein Pkw. Teilweise einspurig, aber wieder auf der eigenen Trasse ging es nach Mannheim-Waldhof. Der Taktverkehr machte es möglich, dass teilweise eingleisig gefahren werden kann. Teilweise ging es zu Fuß weiter, um auch aus dieser Perspektive verschiedene Eindrücke zu bekommen. Die Gelenkwagen können aufgrund ihrer Konstruktion auch enge Kurven fahren erklärte Klaus Rögner und fuhr mit uns auf einer entsprechenden Linie.

Die hohe Taktdichte führt zu einer hohen Akzeptanz in der Bevölkerung. Dank intelligenter Spurkranzschmierung ist auch in engen Kurven keine quietschende Bahn zu hören. Dies konnten wir selbst hören und erfahren. Die Teilnehmer waren sich bei der Rückfahrt einig, dass durch diese Fahrt weitere Argumente für die Reaktivierung der Voralbbahn gewonnen werden konnten.

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04.08.2021: Große Freude beim Förderverein - es geht voran!

Pressemitteilung des Landratsamts Göppingen und des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg:

Förderung für Studie zu Reaktivierungen gesichert! Bis zu 200.000€ Förderung des Landes stehen zur Verfügung – jetzt kann ein Gutachter beauftragt werden

Göppingen, 04.08.2021

Große Freude bei den Organisatoren der Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der Nebenbahnen - endlich kann es losgehen mit der Ausschreibung der erforderlichen Expertise. Das Verfahren, mit dem ein geeignetes Ingenieurbüro ausgesucht wird, kann starten. Dieses soll Klarheit darüber schaffen, ob eine Reaktivierung der Hohenstaufenbahn und einer bis nach Kirchheim u.T. verlängerten Voralbbahn gelingen kann. Neben der Entwicklung von Betriebskonzepten soll dabei auch die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens bewertet werden.

"Wir sind sehr dankbar, dass der Förderbescheid seitens des Landes zeitnah ausgestellt wurde und wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Planungsbüro begeben können, ganz wie im Zeitplan vorgesehen", freut sich Landrat Edgar Wolff, dessen Landratsamt das Projekt für die Partner der Machbarkeitsstudie koordiniert.

Neben dem Land Baden-Württemberg finanzieren die Landkreise Esslingen, Göppingen und Ostalbkreis, sowie der Verband Region Stuttgart die Untersuchung. Dabei werden Sie vom Regionalverband Ostwürttemberg fachlich unterstützt. Der Zusammenschluss aus Landkreisen und Verbänden hat sich noch im November 2020 auf dieses Vorhaben verständigt, direkt nachdem das Land hohe Fahrgastpotenziale für die Strecken in einer Studie präsentierte und umfangreiche Fördermöglichkeiten in Aussicht stellte. Anschließend konnte mit dem Verkehrsministerium und der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) eines der ersten Fördergespräche zu den geplanten Machbarkeitsstudien im Land geführt werden. Dieses pragmatische und abgestimmte Vorgehen war Grundlage für den jetzigen Zuwendungsbescheid.

"Wir freuen uns den Landkreis Göppingen und seine Partner bei der geplanten Machbarkeitsstudie zur Wiederbelebung der Strecke Schwäbisch Gmünd – Göppingen – Kirchheim mit insgesamt 200.000 Euro unterstützen zu können. Das Reaktivierungsvorhaben ist ein wichtiger Schritt in Richtung Verkehrswende und damit zur Erreichung der Klimaschutzziele auf der Schiene. Zudem kann die Reaktivierung der Bahnstrecke die Entwicklung der Region und ihre Standortfaktoren nachhaltig stärken", stellt Ministerialdirektor Berthold Frieß, Amtschef im Minsiterium für Verkehr, heraus.

Das Landesverkehrsministerium finanziert mit 75 Prozent der Kosten den wesentlichen Anteil der Studie und trägt damit entscheidend zum Zustandekommen der Untersuchung bei. Mit der Reaktivierung von stillgelegten Schienenstrecken möchte die grün-schwarze Landesregierung das gesetzte Ziel einer Verdopplung der Nutzerzahlen im öffentlichen Verkehr bis 2030 unterstützen. Neben der Finanzierung qualifizierter Machbarkeitsstudien fördert das Land auch die späteren Investitionskosten mit zusätzlichen Geldern und stellt die Erstattung der Betriebskosten für die ersten 100 km reaktivierter Strecke in Aussicht.

Unter diesem Link finden Sie Umfangreiche Hintergrundinformationen zum Projekt

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19.07.2021: Sommer der Verführungen 2021

Mit der Boller Bahn zur S1 und U2

Ein kurzer Rückblick und ein längerer Ausblick zum Potentential der Reaktivierung

Viele Diskussionen ranken um die Reaktivierung der Boller Bahn: Der Förderverein "Ein neuer Zug im Kreis" lädt an drei Sonntagen und zwar am 01.08.2021 oder am 15.08.2021 oder am 29.08.2021 zu einer gemütlichen Radtour entlang der noch stillgelegten Strecke von Göppingen bis Bad Boll ein. Unterwegs werden wir den Teilnehmern einige Details aus der Zeit, als die Bahn noch fuhr, vorstellen. Wir wollen auf dieser Tour aber auch vermitteln, warum sich eine Reaktivierung lohnt. Bis auf wenige kurze Strecken nutzen wir dabei Radwege, Radschutzstreifen oder Schotterwege. Es werden ca. 90 Höhenmeter auf einer Strecke von 25 Kilometern überwunden.

Zeitbedarf: Ca. 3 Stunden.

Getränke: Bitte selbst mitbringen.

Anfahrt und Rückfahrt: In Eigenregie

Treffpunkt: Jeweils um 09:30 Uhr auf dem Aldi-Parkplatz gegenüber des ehemaligen Märklin Museum, Ecke Ulmer Straße und Reutlinger Straße.

Bei Dauerregen wird die Radtour immer auf den darauf folgenden Sonntag verschoben.

Wer sich angemeldet hat, aber unsicher ist, ob die Radtour stattfindet, kann am Sonntag unter der Handynummer 01525/9321032 nachfragen, ob gestartet wird. Die Tour ist auch von ungeübten Radfahrern leicht zu bewältigen, da immer wieder kleine Pausen eingelegt werden.

Ein Tipp für die Weiter- oder Rückfahrt: Entweder auf dem Radweg über Heiningen zur Bereitschaftspolizei und weiter entlang dem Göppinger Freibad bis zur Ulmer Straße, alternativ mit dem Linien- oder Radwanderbus ab Bad Boll.

Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen.

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01.04.2021: Reaktivierung der Boller Bahn

Für den 1. April hat sich der Förderverein Ein neuer Zug im Kreis einen kleinen Spaß erlaubt. Unter Corona-Bedingungen konnte leider kein großes Erlebnis stattfinden. Aber auch für diejenigen, die es durch Zufall erfahren haben, war es eine gelungene Aktion. Mit umweltfreundlichen Fahrzeugen, weil fast ohne Emissionen, wurde mit zwei Draisinen im Bad Boller Bahnhof der Start der Reaktivierung geprobt. Bis kurz vor Dürnau wurde in den letzten Tagen die Strecke von Mitgliedern des Fördervereins frei geschnitten. Unterstützung erhielt der Verein auch von Bahnfreunden aus Stuttgart und Ludwigsburg, die die Chance nutzten, mit ihren selbst gebauten Draisinen die Strecke wieder in Betrieb zu nehmen. Quasi in Doppeltraktion ging es mehrfach auf die Strecke. Leider durften aus Corona-Gründen keine fremden Personen auf den Draisinen mitgenommen werden, so sehr sie es sich wünschten, die Strecke wieder einmal aus einer anderen Sicht zu betrachten. In einer kurzen Ansprache gingen und Bürgermeister Bührle und der Vorsitzende des Vereins, Dieter Vetter auf den derzeitigen Stand zur Reaktivierung der Boller Bahn ein. Wenn die Machbarkeitsstudie -, und das hofft nicht nur der Förderverein, die Reaktivierung für sinnvoll hält, werden allerdings schon bald keine Draisinen mehr, sondern moderne Triebfahrzeuge hier unterwegs sein.

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30.03.2021: Probefahrt mit Fahrzeugen Richtung Göppingen / Mitgliederversammlung

Liebe Bahnfreunde,

mit viel Einsatz ist es uns gelungen, einen Teil der Strecke vom Bewuchs frei zu schneiden. Jetzt können wir loslegen, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir werden am Gründonnerstag unsere erste Probefahrt mit Fahrzeugen, die einen fast emmissionsfreien Antrieb haben, vom Bahnhof Bad Boll in Richtung Göppingen, durchführen. Es hat einiges an Vorbereitungen erfordert. Wenn jetzt noch das Wetter mitspielt und sich alle Gäste an die Corona-Regeln halten, werden wir gegen 16:00 Uhr starten. Wir hoffen, dass die Prototypen rechtzeitig eintreffen. Bitte denkt an Eure Schutzmasken und haltet Abstand. Ich hoffe, wir können bald unsere immer wieder vertagte Mitgliederversammlung durchführen.

Dieter Vetter, Vorsitzender

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27.02.2021: Rückschnittarbeiten

In den letzten Wochen wurde von verschiedenen Vereinsmitgliedern und einigen anderen freiwilligen wieder Rückschnittarbeiten an der Bahntrasse vorgenommen. Zwischen Bad Boll und Dürnau konnten das Gleis von überwuchernden Brombeersträuchern in Handarbeit befreit werden. In Heiningen wurden wir zusätzlich von einem Bagger der Fa. Leonhard Weiß und dem Bauhof unterstützt. Ein paar Tage später wurde das Gestrüpp, das vom Bagger nicht entfernt werden konnte, zurückgeschnitten. Jetzt sieht das Gleis wieder so aus, als ob gleich wieder ein Zug der Sonne entgegen fährt.

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18.01.2021: Kommentar zum Jahresrückblick 2020 der Gemeinde Dürnau

In ihrem Jahresrückblick für das Jahr 2020 berichtet die Gemeinde Dürnau über die mögliche Reaktivierung der Boller Bahn. Der Dürnauer Gemeinderat ist dabei skeptisch, ob dies zu einer Verbesserung des ÖPNV beiträgt. Der Gemeinderat zweifelt am Kosten-Nutzen-Verhältnis. Kann ein Kommunalverband und ein Landkreis, der sich als vorausschauend und nachhaltig versteht, die Chance einer 90% Finanzierung der Reaktivierungskosten, die von Bund und Land bei einer Reaktivierung getragen werden, entgehen lassen? Ängste, dass die Kommunen bei fehlendem Fahrgastaufkommen an den Kosten beteiligt werden, zeugen nicht unbedingt vom Wissen über die bisherige Finanzierung im ÖPNV, geschweige denn von einer zukünftigen Finanzierung nach dem Beitritt zum VVS. Die Taktung wird bei einem Bahnbetrieb sicher sein, weil Bahnen nicht im Stau auf der Straße stehen. Die bisherigen Busverbindungen aller Gemeinden an der Eisenbahnstrecke würden zukünftig mit der Schiene verknüpft. An den Bahnhöfen werden neue Bushaltestellen entstehen. Ebenso die Möglichkeit der Fahrradabstellung. Auch der mögliche Widerstand von Anwohnern wird angesprochen. Einige Anwohner, die günstiges Bauland von der Gemeinde erhielten, wurden bereits bei Abschluss der Verträge darüber informiert, dass der Gemeinderat von Dürnau am 16.12.1996 der Verpflichtungsvereinbarung aller Anliegergemeinden zugestimmt hat, die Bahnlinie für eine spätere Reaktivierung frei zu halten. Die Gemeindeverwaltung duldet allerdings auch, dass aktuell einige Anwohner die an sie von der Gemeinde gepachtete Eisenbahnstrecke auch als Kompostplatz und Blumenbeet nutzen, obwohl eine derartige Nutzung eigentlich nicht erlaubt ist. Ob diese Nutzung auch naturverträglich und umweltfreundlich ist, sei einmal dahin gestellt, nachdem die Gemeinde auch mit der Ansiedlung von umweltfreundlichen Betrieben hofiert und damit nach außen auch den Umweltschutz hervorhebt. Mit einer Bürgerrückmeldung soll nun eruiert werden, wer mit den Argumenten der Gemeindeverwaltung gegen eine Reaktivierung der Bahn ist. In keinem Wort werden die Vorteile einer Bahnverbindung erwähnt, wie schnellere Verbindungen, ruhigeres Reisen, höheres Platzangebot, in Göppingen direkter Gleisanschluss. Vergessen wurde im Gemeinderat anscheinend auch, dass die Gemeinde Dürnau zur Region Stuttgart und jetzt auch zum VVS gehört. Das Ziel der Region ist nach wie vor, dass gemeinsame Anstrengungen große Vorteile für alle bringen und sich nicht jede Gemeinde ihren kleinen Vorteil eventuell auch auf Kosten des Nachbarn sucht.

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07.01.2021: Freischneidearbeiten im Dezember 2020

Kurz vor Weihnachten hat eine kleine radiakale Minderheit noch einmal zugeschlagen und den Brombeeren gezeigt, was wir von ihnen halten. Vier Stunden quietschten mit reiner Muskelkraft betriebene Heckenscheren, auch Motorheckenscheren kämpften sich durch das Gebüsch. Jetzt ist die Strecke zwischen dem BÜ Wiesachweg und der Gemarkungsgrenze bis nach Dürnau wieder begehbar. Sobald das Wetter und die Coronapandemie es wieder zulassen, werden wir die Strecke weiter zwischen dem BÜ Wiesachweg und dem Bahnhof von Bad Boll frei schneiden. Den Termin werden wir kurzfristig bekanntgeben.
- Dieter Vetter -

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